Festnahmen nach Wohnungsdurchsuchungen bei Raubkopierern Verfasst am: 06.09.2009, 21:08
Als Folge von 'Hinweisen' habe das Duisburger Kommissariat für Wirtschaftsstraftaten mehrere Wohnungen von Personen durchsucht, die im Verdacht stehen, mit raubkopierten Filmen gehandelt zu haben. Die Polizei wurde dabei fündig.
Insgesamt 7 Wohnungen durchsuchte die Polizei mit Staatsanwalt am 16. Januar und entdeckte neben PCs in einem PKW 500 CDs mit Raubkopien und in einer Wohnung weitere 2000. Weitgehend handelt es sich um Filme, die noch nicht im deutschen Kino liefen.
Zwei der Verdächtigen setzten sich ins Ausland ab, zwei weitere sollen gestanden haben und vier hüllen sich bislang in Schweigen. Neben strafrechtlichen Folgen kommen auf die Täter noch erhebliche finanzielle Forderungen zu, so der Polizeibericht.
Das ist ein ganz anderes Kaliber, als eine private Kopie für zuhause. Die Jungs sollen in den Bau wandern, denn sie schaden uns allen. Auf der einen Seite treiben solche Machenschaften den Preis für die Silberlinge in die Höhe und auf der anderen Seite werden die Auflagen für privates Kopieren und so weiter auch immer schärfen. Ganz zu schweigen von den immer weiter steigenenden und verbreiteten Urheberrechtsabgaben.
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