ich weiss nicht ob diese news stimmt da se anfangs von bild.de und stern.de und verschiedenen scene news sites verbereitet wurde...aber mittlerweile schreibt soagr pc-welt.de und gamestar.de diese news und die schriebn ja eigentlic nur was auch wirklich stimmt:
h**p://www.pc-welt.de/news/vermischtes/25948/
und für alle die zu faul sidn af den link zu klicken*gg*:
Für Aufruhr in der Fangemeinde von Computerspielen sorgt derzeit ein neues Gesetz im EU-Land Griechenland. Bereits im Mai hatte die griechische Regierung angekündigt, gegen elektronische Spiele vorgehen zu wollen. In der vergangenen Woche wurde nun das Gesetz mit den Stimmen der Regierung und der Opposition verabschiedet.
Wie unsere Schwesterpublikation Gamestar berichtet, wollte die griechische Regierung eigentlich dem Glückspiel ein Ende bereiten. Organisierte Banden hatten mit manipulierten Geldspiel-Automaten den Bürgern das Geld aus der Tasche gezogen.
Inhalt des Gesetzes: Alle Computerspiele sind ab sofort in Griechenland verboten und dürfen weder privat noch auf Rechnern installiert werden, die öffentlich zugänglich sind.
Das meldet auch die griechische Tagesszeitung "Kathimerini" . Hier ist zwar nur die Rede von Internet-Cafes, aber ein genauerer Blick auf den Gesetzestext zeigt, dass das Gesetz nicht nur dort Computerspiele verbietet.
Der Gegenschlag der Regierung per Gesetz fiel nun härter als ursprünglich angenommen aus. Das Gesetz mit der Nummer 3037/2002 legt in Artikel 2 fest, dass Computerspiele und Spielautomaten in öffentlichen Plätzen nicht mehr gespielt werden dürfen.
Das Fatale: im selben Artikel ist auch festgelegt, dass solche Spiele auch nicht mehr im Privatbereich gespielt werden dürfen. Einzige Ausnahme: Spiele die auf Geräten gespielt werden, die der Muskelkraft bedürfen, können weiterhin gespielt werden.
Das Verbot gilt für Spiele aller Art und nicht nur PC-Spiele. Auch Konsolenspiele und sogar Handy-Spielen fallen unter die Computerspiele-Definition des Gesetzes.
Bei einmaligem Verstoß gegen das Gesetz drohen drei Monate Haft und eine Strafe in Höhe von mindestens 5.000 Euro. Wiederholungstäter können mit bis zu einem Jahr Haft und einer Strafe zwischen 25.000 und 75.000 Euro rechnen.
Eine Vereinigung von Betreibern von Internet-Cafes hat bereits eine Unterschriftaktion gestartet, um die Regierung zum Einlenken zu bewegen.
"Das griechische Parlament hat alle Computerspiele in Griechenland für illegal erklärt, sogar die, die im Internet gespielt werden können", heißt es in der Protestnote im Internet
Erste Internet-Cafes wurden bereits von der Polizei geschlossen und deren Betreiber teilweise verhaftet. Theoretisch erlaubt das Gesetz der Polizei auch die Rechner in Privatwohnungen auf Computerspiele hin zu untersuchen und deren Besitzer gegebenenfalls zu bestrafen.
Am Wochenende wurden auch Clanserver vom Netz genommen. Das sorgte zusätzlich weltweit für Aufruhr in der Community und für Solidaritätsbekundungen.
Der griechische Clan " Zeroteam musste aufgrund des Gesetzes ebenfalls bereits seine Server offline nehmen. "Unser Clan protestiert gegen das lächerliche Gesetz. Das Gesetz verletzt die Freiheit der griechischen Bürger ihr Recht ihre Freizeit so zu verbringen, wie sie es wollen. Dieses Gesetz versetzt Griechenland ins Mittelalter", so der Clan. Er fordert die sofortige Abschaffung des Gesetzes.
Bei "Petition Online" wurde eine Unterschriftenliste zu diesem Thema eingerichtet der sich bereits zirka 8.000 Spielefans angeschlossen haben. Außerdem rufen die griechischen PC-Spieler Gleichgesinnte in aller Welt auf, der griechischen Regierung auf dieser Website die Meinung zu sagen.
Die griechische Spiele-Website Gameland.gr sucht derzeit juristischen Beistand. Immerhin ist fraglich, ob das Gesetz mit EU-Recht vereinbar ist. Deshalb fordert der griechische Betreiber der Website, Costa Sgantzos (Spitzname: Whacker) die Besucher auf: "Wir werden siegen! Lasst uns spielen!"
Eine amerikanische Website von Counterstrike-Fans ruft alle Besucher dazu auf, bei der griechischen Botschaft in den USA zu protestieren. Ähnlich reagiert die Counterstrike-Gemeinde in anderen Länden, wie beispielsweise England und Schweden.
Die Original-Text des Gesetzes finden Sie auf dieser Website. Eine englische Übersetzung gibt es auf dieser Website.
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Gast
Verfasst am: 03.09.2002, 13:14
und für alle die zu faul sind zu lesen, eine kleine zusammenfassung*gg*:
-grichenland wollte eigentlich nur gegen glückspiele vorgehen, haben aber dann gleich computerspiele und handyspiele mit verboten, da sind glückspiel "feeling" haben, dadruch sind computerspiel auf PRIVATEN!!! und öffentlichen rechner ab sofort verboten
-strafen: 5.000 bis 75.000, bei mehrmaligen verstößen oder 3monate bis 1 jahr haft
-des weiteren wurden schon die ersten i-net cafe besitzer festgenommen und die ersten clanserver geschlossen
-desweiteren müssen alle clan sites offline genommen werden
und nun meine meinung:
also so was kann sich doch net mehr ein zivilisertes land nennen!!! PC spiele sind freizeitbeschäftigungen und man findet auch freunde durch online spiele (ich spiel selber CS seit ca 2jahren und hab auch seit 1,5 jahren nen clan und viele nette leute kennengelenrt).
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Gast
Verfasst am: 03.09.2002, 13:48
So ein Gesetzterlass wäre in Deutschland undenkbar.
In Deutschland lebt eine enorme Masse an Leuten von dem Verkauf von Computerspielen.Die wirtschaftlichen Verlusste durch solch einem Erlass wären unabsehbar.Ich denke nicht,das unsere Regierung da mit machen würde.
Irgendwie klingt das ganze schon komisch.
Wenn jetzt jemand in Griechenland CS spielt,kommt er in den Knast und bekommt dann in den 3 Monaten,die er im Bau sitz,bei gebracht wie er richtig tötet.
DIE SPINNEN DIE GRIECHEN(nicht alle)
cu el
Gast
Verfasst am: 03.09.2002, 17:28
was soll ich dazu sagen, denn eigentlich fällt mir da nix mehr ein
ich kann nur noch beipflichten die spinnen die griechen!! vielleicht nicht alle, aber zumindest die die dieses gestz verfasst und dann auch noch verabschiedet haben.
warum verbrennen die nicht gleich öffentlich noch alle monopoly, kartenspiele und alle anderen brettspiele?
cu
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Macht keinen Unsinn hier, Ihr schadet Euch nur selbst!
Gast
Verfasst am: 03.09.2002, 17:29
joa kalr..aber ich kann mir ent vorstellen dass grichenland kein geld durch diese industrie richtung verdient...
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Gast
Verfasst am: 03.09.2002, 17:47
Ich hab' davon nix gehört. Aber wie auch immer, ich kann mir nicht vorstellen, dass das so Absicht war. Vielleicht eine schiefe Formulierung des Gesetztestextes, was zu unbeabsichtigten Ergebnissen geführt hat...? Sowas gibt's manchmal. Braucht das Gesetzt halt 'n Lifting...
Gast
Verfasst am: 03.09.2002, 18:53
ich habe hierzu noch folgendes gefunden:
Quote: Wirbel um Spiele-Verbot in Griechenland
In Griechenland ist das Spielen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen verboten. Ein entsprechendes Gesetz mit der Bezeichnung 3037 hat das Parlament kürzlich verabschiedet. Darin wird festgehalten, welche Arten von Spielen verboten sind: "elektrische Spiele" (Artikel 1, b.), "elektromechanische Spiele" (Artikel 1,c.) und "elektronische Spiele" (Artikel 1,d.). Spiele, die man mit reiner Muskelkraft betreibt (Artikel 1, a.), sind davon nicht betroffen. So genannte "Entertainment technical games" (Artikel 1, e.), die ausschließlich auf der Fähigkeit und dem Wissen des Spielers beruhen, sind ebenfalls deutlich als nicht verboten gekennzeichnet.
Offenbar schließt der Punkt "elektronische Spiele" Computerspiele mit ein -- der griechische Verband der Internetcafés, Netcafe, jedenfalls scheint nach seiner Übersetzung des Gesetzestextes davon auszugehen. Dementsprechend kritisiert er das Gesetz scharf. Außerdem hat der Verband eine Online-Petition gestartet, da bereits jetzt wegen des Gesetzes Internetcafés schließen würden und die ersten zwei Betreiber wegen illegalen Anbietens von Spielen vor Gericht gezerrt worden seien.
Eindeutig verboten ist das Anbieten von Spielen der Kategorien b, c und d in der Öffentlichkeit. Artikel 2 des neuen Gesetzes besagt, dass solche (Computer-)Spiele beispielsweise in Hotels, Cafeterias, Hallen oder anderen öffentlich zugänglichen Plätzen nicht gestattet sind. Anscheinend gilt dies auch für das Spielen in der eigenen Wohnung oder mit Freunden -- unklar ist dabei, ob nur für den Fall, dass dies öffentlich angeboten wird.
Die Initiative der griechischen Regierung und die Entscheidung des Parlaments wird auf zahlreichen Webseiten und in Foren von Spiele-Fans heftig kritisiert. So wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Gesetzgebung eine Online-Petition gestartet, in die sich derzeit über 7900 Internet-Nutzer eingetragen haben. Die Aktion von Netcafe unterstützten bisher über 9500 Surfer.
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Gast
Verfasst am: 04.09.2002, 14:59
aus der Netzeitung (h**p://www.netzeitung.de/servlets/page?section=926&item=205345)
Griechenland verbietet Computerspiele
Die griechische Regierung hat sämtliche Videospiele vom Gameboy über PC-Games bis hin zum Handyspiel verboten. Jedem, der dagegen verstößt, drohen harte Strafen.
Wer in Griechenland mit einem Gameboy am Strand erwischt wird, riskiert künftig Strafe. Schon wer mit dem Mobiltelefon spielend am Hafen entdeckt wird, kann ins Gefängnis kommen. Seit Ende Juli gilt das griechische Gesetz Nummer 3037, das Spiele mit elektronischem Mechanismus und die Benutzung von Spiel-Software im öffentlichen und privatem Bereich verbietet. Das Gesetz ordnet hohe Strafen für das Spielen und bereits für den Besitz von elektronischen Spielen an.
Reaktion auf Glückspiel Das Gesetz zum totalen Verbot jeglicher Computer- und Videospiele ist laut dem Bericht der griechischen Zeitung «Kathimerini» eine Reaktion auf das illegale Glücksspiel. Das hat sich dem Zugriff der Regierung bisher erfolgreich entzogen und führte dazu, dass die Regierung im Februar eingestehen musste, sie sei nicht in der Lage, illegales Glücksspiel von harmlosen Videospielen zu unterscheiden.
Jetzt ist die griechische Polizei aufgerufen, gegen jedes Spiel zu kämpfen und Verstöße gegen das neue Gesetz mit Geldbußen zwischen 5000 und 75.000 Euro und Haftstrafen von einem bis zu 12 Monaten zu ahnden.
Aufruf zum Protest Internetcafés dürfen jedoch weiter betrieben werden, solange in ihnen nicht gespielt wird. Sollte allerdings ein Kunde beispielsweise beim Spielen von Online-Schach entdeckt werden, wird der Inhaber zur Rechenschaft gezogen und das Café geschlossen.
Die griechische Spielegemeinschaft reagiert auf das Gesetz mit einer Mischung aus Ungläubigkeit, Schock und Wut. Auf der website 3w.gameland.gr wurde ein Newsservice zu dem Verbot eingeführt sowie ein Protest-Aufruf. Der erste Fall wird bereits in der kommenden Woche vor Gericht verhandelt und die Spielecommunity plant Protestaktionen, sollte der Angeklagte verurteilt werden.
Kurzfristiger Kahlschlag «Wir versuchen den Protest gegen dieses Gesetz zu organisieren» sagt Petros Tipis von der Spielefirma Reload Entertainment in Thessaloniki. Sein Unternehmen musste einen Spielwettbewerb abblasen, der für diese Woche anberaumt war. «Wenn die Anklage gegen den Gamer nächste Woche erfolgreich sein sollte», so Tipis, «wird die griechische Spiele-Industrie den Fall vor den europäischen Gerichtshof bringen.»
Das Gesetz, so Tipis gegenüber der britischen Newssite ZDNet, sei unfair und zu kurzfristig gedacht. Die Leute seien sehr beunruhigt, denn schließlich gilt es auch für die Spiele, die mit Windows mitgeliefert werden.