inaccessable bootdevice nach Board-Tausch Verfasst am: 23.10.2003, 14:51
Hallo Freunde, ich habe folgendes Problem:
Nach einem Mainboardtausch (von Elitegroup mit SIS-chipset nach ASUS mit VIA600-chipset) mault W2k korrekterweise, weil die VIA-Treiber noch nicht gefunden wurden, und dmait wird die IDE-Platte nicht erkannt. Habe die Treiber mit dem alten Board über den Hardwaremanager manuell hinzugefügt (SATA-RAID und ATAPI/IDE). Ergebnis war das gleiche. Anschließemd Wiederherstellungskonsole gestartet und listsvc aufgerufen. Die Treiber sind korrekt als Dienst während des Bootens installiert. Die SIS-Treiber tauchen nicht auf, bzw. stehen auf manuell. Habe sie trotzdem entfernt. Ich will nicht das gesamte System neu aufsetzen, da dies angesichts installierter Hard- und Software eine Sisyphos-Arbeit wird. Beim Start von CD muss ich die erstellte Treiber-Disk hinzufügen, damit die Controller gefunden werden. Wie kann ich Windows dazu überreden, die Treiber wirklich korrekt beim Start zu laden?
Ich bitte um Hilfe, Gruß
eastbrain
Gast
Verfasst am: 23.10.2003, 18:06
es ist ja nicht so, dass ich nur warte. Ich habe einen interessanten Link zu dieser Problematik gefunden:
Es handelt sich hierbei um einen nicht durch Support unterstützten Tipp von MS, möglicherweise aus gutem Grund. Ich gelange jetzt tatsächlich bis zum Anmeldebildschirm. Doch weder Tastatur noch Maus funktionieren (PS/2- und USB-Versionen). Offensichtlich friert das System bereits vorher ein. Abgesichert das gleiche Bild. Jetzt nehme ich mir den einzuspielenden Registry-Patch vor. Der ist ganz schön umfangreich. Für jede Idee bin ich dankbar.
Hatte übrigens vorher alle von mir vorab installierten VIA-Treiber disabled.
Gruß
eastbrain
Gast
Verfasst am: 28.10.2003, 21:46
war wohl hartes Brot, das ich da reingestellt habe. Das Ergebnis will ich aber auch nicht vorenthalten. Über eine jungfräuliche Parallelinstallation auf einer zweiten Platte konnte das System wieder gestartet und die meisten Einstellungen übernommen werden. Trotzdem war der Spaßfaktor annähernd 0.
Die Arbeitsleistung ist kaum in Rechnung zu stellen. Vielleicht war das System aber auch schon zu sehr verbogen. Der Nutzer jagt jedenfalls jedem angeblichen tollen Tool hinterher und installiert das auch noch.