KDE versorgt alle Linux-User mit einer benutzerfreundlichen Desktop-Umgebung, ähnlich der bei Windows.
Das Hauptmerkmal von KDE 3.0 ist die Verwendung von Qt 3, einem Framework zur Erstellung von grafischen Oberflächen. Die zahlreichen Neuheiten stehen in der Feature-Liste des KDE-Teams.
ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*
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Gast
Verfasst am: 24.10.2002, 23:44
Ich würde KDE nicht empfehlen. Es ist viel zu langsam und meiner Meinung nach nicht ausreichend umsichtig programmiert. Gnome ist zwar auch groß, aber 100% stabil wirklich und etwas schneller.
Wem's hauptsächlich um Performance geht, der sollte sich aber noch nen 'leichteren' WindowManager besorgen.
Gast
Verfasst am: 25.10.2002, 16:19
psst, ich benutze eigentlich auch gnome (tja)
aber mir gefällt kde auch sehr gut
mal schaun
was gibts eingentlich sonst noch so für teile in der richtung??
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ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*
Gast
Verfasst am: 26.10.2002, 04:45
Ich fang' mal so an: Da in Linux keine graphische Benutzerumgebung als Teil des Betriebssystems integriert ist, gibt es das X Window System, das im Wesentlichen wie andere Programme von der Shell gestartet wird und dann eine Umgebung für sogenannte WindowManager schafft, die die Routinen vom X Window System benutzen und der graphischen Umgebung den 'user inerface', also die Obrfläche geben.
Manche dieser WindowManager sind jedoch mit dem Ziel von besserer Nutzerfreundlichkeit darüber hinaus weiterentwickelt worden und zu 'Desktop Environment's geworden. Sie schließen zusätzliche Bibliotheken und Routinen, aber auch ganze Pakete von Utilities ein. Der WindowManager setzt dann erst auf dieses Desktop auf. Die Programme, die für diese Desktops geschrieben werden, nutzen die zusätzlichen Resourcen, müssen also grundlegende Bibliotheken selbst nicht mehr stellen.
Die bekanntesten Desktops sind Gnome und KDE, wobei der wesentliche Unterschied zwischen den beiden ist, dass Gnome ein reiner Desktop und kein WindowManager ist, man also als Aufsatz zu Gnome einen WindowManager braucht, während KDE seinen schon gleich mit enthält und es keine konkurrierenden WindowManager für KDE gibt. Er heißt übrigens KWM. Der standard-Windowmanager für Gnome - er wird fast von jeder Distro als Standard definiert - ist Sawfish. Es gibt jedoch weitere, die sich in ihrer äußeren Schönheit und daher auch Behäbigkeit und verschiedener Ideen zu Benutzerführung unterscheiden. Da wären z.B. IceWM oder B4Step.
Doch gibt es außer Gnome und KDE auch andere Desktop Environments, so XFce oder Rox. Abgesehen davon ist es auch weiterhin möglich, kein Desktop Environment zu laden und statt dessen auf einen der WindowManager zurückzugreifen, die kein Desktop brauchen. Vorteile sind meist die rieseige Ersparnis an RAM-Nutzung. Solche stand-alone-WindowManager sind z.B. Blackbox (ein Leichtgewicht), Enlightenment (graphisch anspruchsvoller) oder Fvwm.
Wer will, kann auf der Seite
h**p://www.plig.org/xwinman/
nach den Links der genannten, aber auch von weiteren schauen.
Gast
Verfasst am: 29.10.2002, 23:30
mir ist die Konsole am liebsten *loool*
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"I´ll never look back, I´ve got no regrets
´Cause time doesn´t wait for me
I choose to go my own way" - Sonic the Hedgehog
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Gast
Verfasst am: 30.10.2002, 18:50
des möcht ich sehn
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ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*