ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*
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Gast
Verfasst am: 15.08.2002, 14:19
Initiative: Microsoft organisiert Lobby gegen Linux
Lobbyarbeit und Politik gehören zusammen - egal, ob bei Rüstungsfragen oder der Software-Ausstattung von Behörden. Die "Initiative für Software-Wahl" versucht auf diesem Wege, die Regierungen vom OpenSource-Kurs abzubringen.
Unter den Mitgliedern sticht besonders Microsoft heraus, aber auch Intel ist vertreten. Die Mitglieder konzentrieren sich auf vier Kernpunkte bei der Einflussname auf Regierungen:
* Leistung der Software soll entscheidend sein, nicht das Lizenzmodell
* Förderung von Forschung
* Förderung Plattform-übergreifender Standards
* Verbesserter Schutz geistigen Eigentums (und des Umsatzes von
Microsoft und Konsorten)
Klar ist, dass der Trend zu OpenSource im öffentlichen Dienst ein Dorn im Auge von Microsoft ist (denn sonst fehlen ja mal wieder ein paar Milliönchen in der Porto-Kasse ). Dem will die Initiative entgegenwirken und Linux den Wind aus den Segeln nehmen.
So und nun möchte ich hier mal die Argumente dieser Gruppierung zerpflücken:
* Leistung der Software soll entscheidend sein, nicht das Lizenzmodell
Genau das ist doch bei LINUX gegeben! Denn LINUX ist leistungsfähig, da weltweit kluge Köpfe an der Weiterentwicklung von LINUX arbeiten und die Ergebnisse für Alle zugänglich machen. Einziger Nachteil (zumindest im Moment noch, aber das wird sich auch noch ändern ) ist, dass sich LINUX sehr schwer administrieren lässt, wenigstens für uns Otto-Normal-User und Super-Ultra-Mega-DAU´s, aber wie gesagt wird sich das auch ändern, siehe Installationsroutine von LINUX die ja mittlerweile auch schon fast wie bei Windows-Betriebssystemen funktioniert.
* Förderung von Forschung
Fällt weg, da die Forschung und Entwicklung durch kluge Köpfe weltweit in Eigeninitiative stattfindet und die Ergebnisse daraus Allgemeingut sind. Zugänglich für Alle und das kostenfrei.
* Förderung Plattform-übergreifender Standards
Hhhmmm, welches Betriebssystem fördert die Plattform-übergreifenden Standards mehr als LINUX?? Open-Source-Software steht grundsätzlich für alles und jeden offen plattformübergreifender gehts wohl wirklich nicht.
Andersrum muss man Microsoft und Konsorten sehen, wie plattformübergreifend sind die denn?? Siehe Beispiel Java und die Erschwerung der Installation (bzw. den versuchten Ausschluss der beiden Standards) ab Vers. WindowsME und höher
* Verbesserter Schutz geistigen Eigentums
Okay, okay! Ihr habt mich erwischt! Hierzu kann ich nur sagen, dieses Argument zählt Einhundertprozentig! Denn hier kann LINUX nicht mithalten, denn es muss kein geistiges Eigentum geschützt werden. Denn LINUX ist Allgemeingut und gehöhrt jedem und wenn jeder darauf zugreifen kann, dann muss man es nicht schützen. Eine Software für jeden, weltweit, Länder- und Grenzüberschreitend. Eine Software für die Welt!
Andersrum müssen natürlich Microsoft und Konsorten ihr Eigentum schützen, sonst machen die ja keinen Umsatz mehr.
Stellt Euch vor Windows steht offen und keiner geht hin!
So, weiteren Argumenten stehe ich offen gegenüber, ich halte es hier wie LINUX.
Diskussion eröffnet
CU
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Macht keinen Unsinn hier, Ihr schadet Euch nur selbst!