oh nein kazaa packt aus *furcht* Verfasst am: 22.01.2003, 18:31
München (smk) – Der US-Provider Verizon muss nach einem Gerichtsbeschluss vom gestrigen Dienstag dem Musikverband RIAA persönliche Daten eines Kazaa-Nutzers übermitteln. Richter John D. Bates am Bezirksgericht in Washington D.C. eröffnet nach Meinung amerikanischer Rechts-Experten damit ein neues Kapitel im Kampf der Industrie gegen illegalen Dateitausch.
Der Kazaa-User soll im vergangenen Jahr rund 600 Musik-Files über den Filesharing-Dienst angeboten haben. Verizon hatte angeführt, dass die fraglichen User-Daten nicht auf den eigenen Servern, sondern auf dem Peer-to-Peer-Knoten des Kazaa-Mitglieds gespeichert waren. Damit sollte nach bisheriger Auslegung des Digital Millennium Copyright Act (DMCA) der Provider nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Die RIAA will nach den Worten ihres Präsidenten den betroffenen Kazaa-Nutzer nun kontaktieren und ihn wissen lassen, dass sein Tun illegal ist. Verizon kündige an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen. Nach Auffassung des Providers besteht ansonsten die Gefahr, dass künftig Nutzer-Daten auch ohne Gerichtsbeschluss herausgegeben werden müssen
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ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*
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Gast
Verfasst am: 22.01.2003, 18:37
man ist das ein krampf!
die sollen es doch endlich kapieren!!!
GEGEN FILESHARING KANN MAN NICHTS MACHEN!
ein beispie:
Overnet: Benötigt keine server es reichen 2user, die das Programm haben und schon können sie sachen sharen!
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Gast
Verfasst am: 28.01.2003, 15:04
jep, gut das der robbi williams das auch mal auf den punkt gebracht hat
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ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*
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Gast
Verfasst am: 28.01.2003, 17:41
des is irgendwie so wie mit spielen die aufm index sind...sie sind vrboten, aber jeder spielt sie und kriegt sie auch wenn er will....