Pentium 4: Hyperthreading und neue Chipsätze Verfasst am: 28.09.2002, 16:12
Angeblich präsentiert Intel im vierten Quartal 2002 den Pentium 4/3,06 GHz.
Dessen neuer Prescott-Kern ersetzt die aktuelle
Northwood-Variante und entsteht wie sein Vorgänger
im Strom sparenden 0,13-Mikrometer-Prozess.
Größte Neuerung ist das sogenannte Hyperthreading.
Diese Technik vereint in einem Kern zwei Prozessoren,
die sich Frontside Bus und L2-Cache teilen. Das ermöglicht
laut Intel Leistungssprünge um bis zu30 Prozent.
Allerdings muss das Betriebssystem zwei CPUs unterstützen - das tun derzeit Win XP/2000 und Linux.Unter Win
95, 98 oder ME kann Hyperthreading das System sogar ausbremsen.
Dann ist die Deaktivierung der Technik im Bios ratsam.
Als weltweit erste Chipschmiede plant Intel zudem einen
zweikanaligen DDR-Chipsatz für den Pentium 4.
Der Granite Bay unterstützt PC2700-Arbeitsspaicher (DDR333)
und schaufelt satte 5,4 GByte pro Sekunde durch die Leitbahnen.
Nachteil: Die vier Speichersteckplätze müssen paarweise mit gleichen
Modulen bestückt werden. Das erhöt die Kosten für den Benutzer und
verschlechtert die Aufrüstung. Übrigens verzichtet Intel auf das neue
PC3200-RAM (DDR 400).
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Computa mit Wassa is Krassa!!!
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Gast
Verfasst am: 10.11.2002, 14:17
Er kommt!!! ...bald
Und er ist mit einm Kern Takt von 3GHz trotzdem 30% schneller
dank Hyperthreading . Ein CPU mit gleichem Takt ist
somit 30% lamer als der Prescott-Kern