so, wei vielleicht schone einige mitgekriegt haben, bin ich drauf und dran mir ein linuxsystem zu machen.
aber ich bin noch ein wenig im grübeln welches ich nehmen werde.
mein favorit war bisjetzt das red hat 7.3, aber ich bin mir da nicht mehr sicher.
was meint ihr was ich nehem sollte, bzw. was könnte ihr gennerell an den einsteiger für linux raten???
übrigens haben wir darüber schon eine diskussion angefangen, da das da nicht in den thread passte machen wir hier weiter.
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ich achte aus prinziep nicht auf rechtschrebung oder grammatik im internet *g*
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Gast
Verfasst am: 30.08.2002, 20:16
also am einsteigerfreundlichsten ist eigentlich SUSE aber ich persönlich favorisiere auch eher RedHat oder wenn dann Mendrake!
ich würde mit sowas anfangen, dass man dann später vielleicht sogar mit debian was machen kann!
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Gast
Verfasst am: 31.08.2002, 00:01
wie ich gehört habe soll für uns linux daus die mandrake distribution die beste sein. wenn ich da was in der richtung mache werd ich diese verwenden.
cu
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Macht keinen Unsinn hier, Ihr schadet Euch nur selbst!
Gast
Verfasst am: 31.08.2002, 06:42
soviel ich gehört habe ist suse doch fast zu "einfach".
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Gast
Verfasst am: 31.08.2002, 08:12
ja kann schon sein, aber du wolltest doch wissen, welche die benutzerfreundlichste ist, oder?
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Gast
Verfasst am: 01.09.2002, 08:10
Benutzerfreundlicher sind sie alle geworden, haben aber auch alle so ihre kleinen Macken. SuSe ist leider die Distribution, die wohl am meisten Probleme mit Hardwareunterstützung hat. Da sind Mandrake und RedHat besser. Ich würde an deiner Stelle auf die neue Mandrake (9.0) warten, das dauert nur noch zwei Wochen. Ich steige dann auch auf die neue um. Die soll übrigens als erste Distri so ziemlich alle Sprachen unterstützen, das Unicode-Projekt, was in KDE schon standard ist, wird dann von der Distri auf allen Ebenen untertstützt. Keine Probs mehr mit Keyboards, etc. (ist gerade für mich wichtig). Außerdem verbessern sie wohl nochmal viele Systemprogs wie DiskDrake(Partitionierung) (weiß aber nicht, ob sie's schaffen, endlich auch ntfs ohne löschen zu resizen(kann noch keine Distri)(fat geht aber)), DrakX (graphischer Installer), HardDrake (Harware Installer), usw.
Wichtigstes ist aber, dass eine neue Distri den neusten Kernel incl. dre Hardware-Unterstützung mit dabei hat. Deshalb und wegen der Bedienerfreundlichkeit würde ich zu Mandrake raten. Im Prinzip ist's aber Geschmackssache...
Gast
Verfasst am: 01.09.2002, 08:27
genau, das wollte ich noch fragen, welchen Desktop benutzt du?
Also Ob KDE, Gnome, IceWM usw.
ich habe mich mal eine weile mit KDE befasst aber ich hatte dann irgendwie auch keinen bock mehr!
werde es aber demnächst nochmal versuchen!
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Gast
Verfasst am: 01.09.2002, 08:33
von KDE gibt es ja jetzt ne neue version KDE 3.0.3!
und von Kernel auch: Kernel 2.4.19!
welche versionen habt ihr so?
oder macht das keinen großen unterschied?
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Gast
Verfasst am: 01.09.2002, 08:39
ja, das habe ich schon gehört:
Linux unterstützt das Multitasking sehr gut!
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Gast
Verfasst am: 01.09.2002, 08:43
Die KDE 3 ist der 2er vorzuziehen - wegen Programmkompatibilitäten. Die neuen 3.0.1-3.0.3 sind halt kleine Verbesserungen, laufen stabiler, ...
Kernel ist schon recht wichtig, man sollte wenn man einsteigt drauf achten, dass er aktuell ist (allerdings sind nicht alle Kernels wirklich zu 100% toll, das ist Open Source und da wird viel rumgebastelt. Die Distris setzten oft auf bestimmte Versionen), weil davon zu großen Teilen die Harwareunterstützung abhängt.
Wer in Linux einsteigen will, sollte vielleicht mal überlegen, ob er nich erstmal ein Dualboot System erstellt (vorsicht bei der Partitionierung!!!) und/oder Windows mit VMWare im Linux ausprobiert. Wenn der Rechner schnell genug ist (vor allem Arbeitsspeicher ist hier wichtig) kann man den Windows-PC einfach im Sandkasten laufen lassen.
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Gast
Verfasst am: 01.09.2002, 08:45
ja das habe ich auch schon gemacht!
mit so einem Bootmanager aber ich weis jetzt nicht mehr wie der heißt!
aber das ist gut gelaufen!
am besten ist es halt, wenn man linux dann auf eine komplett andere platte installiert!