Ich nutzt win xp pro und bin gerade dabei die bestmöglichen Einstellungen
bzw. regedit einträge einzustellen.
Wenn irgendwehr noch nützliche Tips auf lager hat . =?
die ich noch nicht ausprobliert habe kann er sie bitte an mich posten ?
cu
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
_________________
Gast
Verfasst am: 27.07.2002, 10:04
Ich benutze auch XPund die seite war mir ganz hilfreich.
auch nicht schlecht aber jetzt schau ich mir mal deine an
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 27.07.2002, 11:56
spotlight hat auch ein sehr gutes xp-forum!
h**p://spotlight.de/zforen/wxp/t/forum_wxp_1.html
____________________________________
Gast
Verfasst am: 27.07.2002, 17:08
echt *sau geil*
@mo danke
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 28.07.2002, 09:16
Ich hab da mal was zusammengestellt was vieleicht einige interessieren könnte
Tuning: Windows XP
Windows XP ist stabiler als seine Vorgänger - schleppt aber viel Ballast mit sich. Hier sind genügend Tipps, wie Sie Ihr System tunen und Spionagefunktionen abschalten.
Zwar ist Windows XP ein luxuriös ausgestattetes Betriebssystem, doch vielen Spielern gehen die ganzen zu weit. Außerdem verschenken die Standardeinstellungen viel Leistung. Hinweis: das bei Spielern seltene Windows 2000 ähnelt XP, deshalb lassen sich viele Tipps darauf übertragen.
Schnellerer Windows-Start
Im Ordner »Autostart« liegen Programme, die Windows beim Booten lädt - je mehr Einträge, desto langsamer der Start. Unter »Start/Ausführen/msconfig« und »Systemkonfigurationsprogramm/Systemstart« lässt sich für Sie überflüssige Software aus dem Autostart entfernen, der Start also beschleunigen und RAM sparen. Oftmals tragen sich wenig benötigte Anwendungen dort ein. Tipp: Wenn Sie auf die Registerkarte »BOOT.INI« wechseln, deaktiviert der Parameter »/NOGUIBOOT« und ein Klick auf »Übernehmen« das Windows-XP-Startlogo.
Das Microsoft-eigene Tool Bootvis analysiert das Startverhalten einer Windows-XP-Installation und ordnet System- und Treiberdateien auf der Festplatte. Dabei arbeitet es ähnlich wie die Defragmentierung aus Tipp 7. Bootvis kümmert sich dabei ausschließlich um die erwähnten Dateien und sortiert diese so, dass Windows beim Start schnellstmöglich auf sie zugreifen kann. Das beschleunigt den Start des Betriebssystems in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent. Nach dem Entpacken starten Sie die Datei »Bootvis.exe«. Unter »Trace/Next Boot + Driver Delays« klicken Sie auf »OK« und warten bis zum Neustart Ihres Rechners. Falls nötig, melden Sie sich danach an und warten auf den Bootvis-Start. Abschließend beschleunigt dann »Trace/ Optimize System« den Bootvorgang; die Prozedur dauert bis zu zwei Minuten. Beachten Sie, dass während der Verwendung von Bootvis der Dienst »Taskplaner« automatisch gestartet werden muss (siehe Tipp .
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 28.07.2002, 09:18
Oberfläche beschleunigen
Zwar verschönert die bunte Windows-XP- »Luna« das Betriebssystem, zehrt aber mächtig an der Performance - auch auf schnellen Rechnern. Wenn Sie auf die optischen Gimmicks verzichten können, verwenden Sie die alte Oberfläche. Mit einem Rechtsklick auf den Windows-Hintergrund erreichen Sie über »Eigenschaften« die »Eigenschaften von Anzeige«. Im Dialog »Designs« wählen Sie mit dem gleichnamigen Pulldown-Menü »Windows - klassisch«. Jetzt arbeitet XP spürbar flotter, nützliche neue Funktionen wie die Gruppierung gleicher Programme in der Taskleiste oder das überarbeitete Startmenü bleiben sogar erhalten. Wenn Sie in der Diensteverwaltung (siehe Tipp die »Designs« deaktiviert haben, müssen Sie diese erst starten. Andernfalls lässt sich die Windows-XP-Oberfläche nicht wechseln.
Microsoft schmückt Windows XP mit vielen optischen Effekten, die aber alle etwas Prozessorleistung abzwacken. Unter »Start/ Einstellungen/Systemsteuerung/System« wählen Sie »Erweitert« und »Systemleistung/Einstellungen«. In der Liste deaktivieren Sie alle Optionen, auf die Sie verzichten können. Am meisten bringen »Allgemeine Aufgaben in Ordnern verwenden« und »Menü-« sowie »Mausschatten«. Ebenfalls ordentlich Leistung schluckt »Kanten der Bildschirmschriftarten verfeinern« (Antialiasing) - schalten Sie es ab, sofern Sie nicht Civilization 3 spielen. Das Gleiche gilt für »Visuelle Stile für Fenster und Schaltflächen«.
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 28.07.2002, 09:19
Höhere Festplattenleistung
In der Auslagerungsdatei speichert Windows Daten, die entweder derzeit nicht benötigt werden oder für den Arbeitsspeicher zu groß sind. Standardmäßig verwaltet XP seine Auslagerungsdatei dynamisch, variiert also je nach Bedarf deren Größe. Das führt zur Festplatten-Fragmentation - das Starten von Programmen dauert länger. Um eine Auslagerungsdatei fester Größe zu bestimmen, gehen Sie über »Start/Einstellungen/Systemsteuerung« in das Menü »System«. Unter »Erweitert/Systemleistung/Einstellungen« öffnet »Erweitert/Ändern« den Dialog »Virtueller Arbeitsspeicher«. Markieren Sie nun das Windows-Startlaufwerk, und tragen Sie sowohl bei »Anfangsgröße« als auch »Maximale Größe« den gleichen Wert ein. Dieser sollte der dreifachen Menge Ihres Arbeitsspeichers in MByte entsprechen. Über »Festlegen/OK« speichern Sie die Einstellungen. Falls Sie zu wenig Festplatten-Speicher für eine statische Auslagerungsdatei haben, sollten Sie Windos-Standardeinstellung verwenden.
Der so genannte -Modus beschleunigt den Laufwerks-Zugriff und senkt zusätzlich die Prozessorlast. Um ihn zu aktivieren, öffnen Sie über »Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Verwaltung« die »Computerverwaltung«. Im »Geräte-Manager« klicken Sie doppelt auf »IDE ATA/ ATAPI-Controller«. Jeweils in den »Eigenschaften« des primären und sekundären IDE-Kanals aktivieren Sie unter den »Erweiterten Einstellungen« für beide »Geräte« mit »Übertragungsmodus« die Option »DMA, wenn verfügbar«. Nach einem Klick auf »OK« und anschließendem Neustart werden Ihre Laufwerke flotter arbeiten.
Nachdem Sie unter Punkt 5 eine Auslagerungsdatei festgelegt haben, sollten Sie jetzt Ihre Festplatten defragmentieren. Dabei werden Dateien auf der Festplatte geordnet und in mehrere Stücke (Fragmente) geteilte Dateien zusammengefügt. Hierzu starten Sie über »Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme« die »Defragmentierung«. Wählen Sie die zu optimierende Partition und testen Sie mit »Überprüfen«, ob der Datenträger defragmentiert werden muss. Richten Sie sich nach der Empfehlung des Programms, und starten Sie den Vorgang mit »Defragmentieren«. Wiederholen Sie das mit den übrigen Laufwerken. Das dauert je nach Unordnung, Größe und Dateisystem der Datenträger bis zu mehreren Stunden.
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 28.07.2002, 09:21
Speicher optimal nutzen
»Dienste« sind im Hintergrund laufende systemnahe Programme. XP startet immer eine Reihe dieser Dienste. Wir zeigen Ihnen, welche Sie besser abschalten, um Speicher zu sparen. Alle Änderungen werden in der »Diensteverwaltung« durchgeführt, zu erreichen über »Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Verwaltung«. Dienste lassen sich auf drei Arten starten: Automatisch, nur bei Bedarf (manuell) oder gar nicht (deaktiviert). Wenn Sie einen Dienst markieren, erscheint im linken Feld eine Beschreibung. Unter »Status« erfahren Sie, ob er gerade läuft; rechts daneben finden Sie den »Starttyp«. Letzteren konfigurieren Sie mit einem Doppelklick auf den jeweiligen Eintrag.
Folgenden Dienste können Sie deaktivieren: »Remote-Registrierung«, »Seriennummer der tragbaren Medien«, »Taskplaner« und das »TCP/IP-Netbios-Hilfsprogramm«. Wenn Sie keinen Drucker angeschlossen haben, deaktivieren Sie zusätzlich die »Druckerwarteschlange«. Falls Sie eine Brennsoftware wie Nero nutzen, setzen Sie auch den Starttyp der XP-eigenen Funktion »IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste« auf »Deaktiviert«. Wenn Sie sich für eine Oberfläche entschieden haben (»Luna« oder »klassisch«), können Sie auf die »Designs« verzichten. Zur Zeit besitzen die wenigsten Nutzer Wireless-LAN-Komponenten - stellen Sie den Starttyp der »Konfigurationsfreien drahtlosen Verbindung« auf »Deaktiviert«. Falls Sie in ihrem Netzwerk feste IP-Adressen verwenden, können Sie auf den »DHCP-Client« verzichten.
Windows XP hat ein integriertes ZIP-Tool zum Packen und Entpacken von Dateien. Allerdings ist der Funktionsumfang gering, sodass viele Anwenderseperate Programme wie Winzip oder Powerarchiver bevorzugen. Damit der XP-Zipper keinen Arbeitsspeicher schluckt, deaktivieren Sie ihn mit »Start/Ausführen« und dem Befehl »regsvr32 /u zipfldr.dll«.
Wenn Sie ein Programm beenden, behält das Betriebssystem Teile der Software im Speicher, um einen erneuten Start zu beschleunigen. Falls Sie dieses Feature nicht brauchen, können Sie Programme nach dem Schließen komplett aus dem Speicher löschen. Öffnen Sie über »Start« den Dialog »Ausführen«, und tippen Sie »regedit«, zuletzt drücken Sie e. Im Pfad »HKEY_ LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Explorer« erstellen Sie im rechten Fenster mit »Bearbeiten/Neu« eine »Zeichenfolge« namens »Always UnloadDll« und setzen den Wert mit einem Doppelklick auf »1«.
Der Kernel ist der Hauptteil eines Betriebssystems. Windows XP schreibt bei knappem Arbeitsspeicher auch den Kernel auf die Festplatte. Dumm nur, dass der Kernel stets gebraucht wird - seine Auslagerung bremst das komplette System aus, nicht nur einzelne Programme. Um diesen Unfug abzuschalten, öffnen Sie mit »Start/Ausführen/regedit« den Registrierungseditor. Im Pfad »HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet \Control\Session Manager\Memory Management« setzen Sie die »DWORD«-Einträge »DisablePaging Executive« und »LargeSystemCache« auf »1«..
Das Systemwerkzeug Dr. Watson überwacht Ihr Windows XP und hilft bei Problemen. Wenn Ihr Rechner allerdings problemlos arbeitet, verbraucht Dr. Watson nur unnötig Arbeitsspeicher. In diesem Fall starten Sie mit »Start/Ausführen/regedit« den Registrierungseditor. Mit dem Entfernen des Schlüssels »HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\ Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ AeDebug« deaktivieren Sie Dr. Watson.
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 28.07.2002, 09:22
Mehr Komfort
Das neue Startmenü beschleunigt den Zugriff auf häufig genutzte Programme - das macht die Schnellstartleiste neben dem Start-Button aber genauso gut, bei geringerem Platzbedarf. Über »Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Taskleiste und Startmenü« klicken Sie auf »Klassisches Startmenü«. Unter »Anpassen« können Sie nun die »Systemsteuerung« und die »Computerverwaltung« schon im Startmenü aufklappen oder die »Favoriten« einblenden.
Alle 60 Tage startet XP einen Assistenten, der unbenutzte Desktop-Symbole in einen Ordner verschiebt. Wenn Sie das nervt, schalten Sie die Funktion ab. Hierzu klicken Sie rechts auf den Windows-Hintergrund und gehen über »Eigenschaften/Desktop« in das Menü »Desktop anpassen«. Nach dem Deaktivieren des »Desktopbereinigungs-Assistenten« speichert »OK« die Änderung. Im selben Menü bestimmen Sie auch, welche der Windows-Standardsymbole »Arbeitsplatz«, »Eigene Dateien«, »Netzwerkumgebung« und »Internet Explorer« auf dem Desktop angezeigt werden.
Standardmäßig blendet Windows XP bekannte Dateitypen und Systemdateien aus und nervt mit Nachfragen, ob Systemordner angezeigt werden sollen. Über »Start/Einstellungen/Systemsteuerung« lassen sich unter »Ordneroptionen/Ansicht« die wichtigsten Explorer-Funktionen anpassen. So können Sie unter anderem die vollständigen Dateinamen anzeigen und den Inhalt der Systemordner ohne lästige Bestätigung einsehen. Zusätzlich lässt sich der genaue Verzeichnispfad in der Titelleiste anzeigen. Benutzer der Professional-Version von XP können nach der Deaktivierung von »Einfache Dateifreigabe verwenden« flexiblere Benutzerrechte vergeben, um zum Beispiel nur bestimmten Nutzern Schreibzugriffe im MP3-Ordner zu gewähren. Der Button »Für alle übernehmen« gleicht die Einstellungen aller Ordner an den derzeit aktiven an.
____________________________________
Computa mit Wassa is Krassa!!!
Gast
Verfasst am: 08.08.2002, 15:50
man kann auch einige dienste deaktivieren, das schafft systemresourcen, hier mal die liste, die ich imer deaktiviere:
autom update
designs
dhcp-client
dns-client
fehlerberichtserstattung
Kompatibilität für schnelle Benutzerumschaltung
Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung
Nachrichtendienst
Systemereignisbenachrichtigung
Taskplaner
Upload-Manage
WebClient
Windows-Zeitgeber
wenn ihr wissen wolt, was einer der dienste macht, fragt nochmal *g*
gruss,
aronal
Gast
Verfasst am: 20.08.2002, 15:19
... schon ne ganze Menge an Tips hier...
wollte aber noch einen hinzufuegen.
Wenn es mehrere Platten im System gibt (und eine davon idealerweise vielleicht sogar noch an einem anderen Controller haengt - muss aber nicht sein), sollte die Auslagerungsdatei auf einer anderen Platte liegen als das Betriebssystem und die Progs. Das fuehrt zu einem schnelleren Zugriff.
Gast
Verfasst am: 20.08.2002, 15:50
wie kann ich das eistellen?
____________________________________
_________________
Gast
Verfasst am: 20.08.2002, 15:58
Du kannst in der Systemsteuerung die Groesse der Ausalgerungsdatei und auch den Ort angeben. Pack sie einfach auf die entsprechende Partition (aber halt auf einer anderen Platte als Win und die Progs).
Ich hab' sogar ne eigene Partition gehabt, muss aber nicht sein. Kann bei Platzmangel auf den Platten aergerlich sein.